Haarausfall

Mesohair-Therapie bei hormonbedingtem Haarausfall

Wenn der Östrogenspiegel in der Menopause absinkt und so im Verhältnis zu den weiblichen Hormonen zu viele männliche Hormone im Körper präsent sind, kann es zu Haarausfall - dem sogenannten telogenen Effluvium - kommen. Zwar verliert jeder Mensch im Schnitt bis zu 100 Haare pro Tag, sollten es in der Menopause jedoch mehr werden, sind höchstwahrscheinlich die Hormone schuld. Häufig wird die Scheitelpartie immer lichter, sodass die Kopfhaut deutlich sichtbar wird. Aber auch Stirn- und Seitenbereich sind betroffen. Oftmals ist zudem ein chronischer Verlauf typisch, die Haarwurzel produziert dann kein neues Haar mehr und kahle Stellen und irreversibler Haarausfall ist die Folge.

Haarausfall in den Wechseljahren
Wenn das Haar in der Menopause nach und nach dünner wird, ist das für viele Frauen sehr belastend. Als effektive Methode gegen Haarausfall kann die Mesohair-Therapie gute Erfolge gegen beginnenden Haarverlust erzielen. Die Therapie kann Haarausfall wirksam verlangsamen und das Haarwachstum anregen. Außerdem ist die Mesohair-Therapie insbesondere bei stark strapazierten, kraftlosen oder besonders feinem Haar geeignet. Auch bei Kopfhautirritationen und beginnendem Haarverlust kann eine Mesohair-Therapie erfolgreich sein.

In Essen bietet das LASER Forum Essen die Mesohair-Therapie an. Interessenten können sich in einem Informationsgespräch über eine individuelle Mesohair-Therapie ausführlich beraten lassen.


Mehr Infos unter:
www.lf-essen.de/behandlungen/aesthetische-mesotherapie

oder unter Telefon: 0201 - 18 92 998

 

 

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