Dr. med. Afschin Fatemi

Iovera - Eiskalt gegen Falten

Falten reduzieren ohne Botox? Das verspricht iovera – die weltweit erste Faltenbehandlung ganz ohne Schadstoffe. Dabei setzt die neue Methode auf die natürliche Reaktion des Körpers gegen Kälte, indem sich die Falten verursachenden Muskeln temporär entspannen. So kann eine iovera-Anwendung die Gesichtslinien innerhalb von Minuten verbessern, ohne, dass Rückstände im Körper verbleiben.         
Entwickelt wurde die iovera-Methode (Focused Cold Therapy – kurz FCT) von dem innovativen Medizintechnikunternehmen myoscience aus Kalifornien. Anstatt mit dem Nervengift Botulinumtoxin zu arbeiten, wird bei iovera der Nerv gezielt durch Kälte in Form von Stickstoffoxid so irritiert, dass dieser aufhört, Impulse an die Muskeln weiterzuleiten. Mithilfe eines High-Tech-Pen kann diese Kühlung sehr genau angewendet werden.

 

Zur Person: Dr. med. Afschin Fatemi
Der Facharzt für Dermatologie und Phlebologie
ist Geschäftsführer der S-thetic Clinics in Hamburg,
Düsseldorf und München.

Dr. Afschin Fatemi ist ein Pionier der iovera-Methode und einer der bekanntesten Dermatologen und Schönheitschirurgen in Deutschland. Seit März 2013 bietet er die iovera Behandlung in seinen S-thetic Kliniken in Hamburg, München und Düsseldorf an. „Iovera ist eine moderne, neuartige Technologie, die dafür entwickelt wurde, Stirnfalten, z. B. Zornesfalten oder die Querfalten auf der Stirn zu entspannen, zu mildern oder zu beseitigen. Das besondere daran ist: Es verwendet eine Technologie, die eigentlich schon seit langem bekannt ist, aber in anderen Bereichen angewendet wurde, nämlich in der Schmerztherapie. Nerven führen zu den Muskeln, die zum Beispiel die Zornesfalte entspannen. Iovera vereist den zur Zornesfalte führenden Nerv und entspannt so die Muskulatur. Das andere Besondere – abgesehen von der neuen Technologie – ist: der Nerv wird vereist und nicht dauerhaft geschädigt”, erklärt Dr. Fatemi.                                        

Sicher & effektiv                                   
Die toxinfreie und schmerzlose Behandlung ist für alle diejenigen geeignet, die ihr Aussehen durch eine Verringerung des Auftretens von Fältchen verbessern möchten. Dabei dauert eine iovera-Behandlung gerade mal ca. 6 - 7 Minuten und direkt danach kann sich wieder dem Alltag gewidmet werden. Positive Resutate lassen sich bereits nach der Behandlung erkennen und der Behandlungseffekt kann bis zu drei Monate anhalten. Danach kann für eine Auffrischung jederzeit eine weitere Behandlung angesetzt werden. „Da das Eis zirkuliert, bleibt nichts im Körper. Der Unterschied zu Botulinum ist, dass bei der iovera-Methode kein Toxin verwendet wird. Das heißt, es wird kein Medikament eingesetzt was im Körper verbleibt. Von daher ist diese Methode gerade für Menschen geeignet, die die Idee hinter Botox nicht mögen und nicht möchten, dass ein Toxin im Körper verbleibt. Gerade für diese Patienten ist iovera eine gute Alternative. Die Nebenwirkungen sind vergleichbar mit anderen Injektionsbehandlungen, d. h. es kann zu Rötungen und Schwellungen kommen, die normalerweise nach einer halben bis einer Stunde wieder weg sind. Extrem selten ist ein blauer Fleck an der Einstichstelle“, ergänzt Dr. Fatemi.    

Infos & Kontakt:
S-thetic Clinic Hamburg
Alsterarkaden 20
20354 Hamburg
Tel.: (040) 70 383 383
www.s-thetic.de

S-thetic Clinic Düsseldorf
Tel.: (02 11) 43 69 34 0
Kaiserswerther Markt 25
40489 Düsseldorf
www.s-thetic.de

Mehr Informationen zur iovera-Methode finden Sie unter
www.eraofyou.de 

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Foto: Fotolia, S-Thetic Klinik

 

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